Ist es normal, fröhlich zu sein?

oder anders gefragt:

Sind glückliche Menschen normal?

Ein halbes Jahrhundert haben sich Psychologen auf seelische Krankheiten konzentriert - und die Welt wurde immer grauer. Inzwischen findet ein Umdenkungsprozess statt: Heute untersuchen Forscher, was Menschen glücklicher macht. Wahres Glück ist mehr als ein paar flüchtige Momente. „Tief in unserem Inneren haben wir alle die Fähigkeit, Glück zu empfinden, unabhängig von äußeren Widrigkeiten", weiß der Wegbereiter der Positiven Psychologie und US-Bestsellerautor Dr. Chuck Spezzano. „Liebe ist der Schlüssel zum Glück - sie kann unser Leben verändern und die Welt zu einem besseren Ort machen". Doch über das „Wie" - das Know How auf dem Weg dahin - gibt es immer nur „dumme Sprüche". Wir wissen, dass für die meisten von uns Anerkennung der Schlüssel zur inneren Zufriedenheit ist. Doch gerade dann, wenn man Anerkennung am nötigsten braucht, bekommt man sie nicht - trotz aller guten Taten, die man vollbringt. Viele geben dann den Ratschlag, erst wenn man anfängt, andere anzuerkennen, erfährt man selbst endlich die Wertschätzung, die man sich sehnlich wünscht.
„Wir sollten lernen, den Wert anderer Menschen, Dinge und Situationen zu schätzen..." Doch wie ... sagt wiederum keiner.

Wir empfehlen, erkennen Sie sich doch selbst an. Wie? Ganz einfach, gehen Sie in sich! Anerkennen hat was mit „erkennen" zu tun, lernen Sie sich erst mal kennen, wie Sie selbst funktionieren, wie die Ereignisse, die Sie erlebt haben, in Ihnen abgespeichert sind, die Konditionierungen, die Abhängigkeiten von anderen, die Sehnsüchte usw. Viele träumen von einer glücklichen Beziehung. Damit sie funktioniert, müssen beide Partner bereit sein, 100 Prozent zu geben - doch wer ist das schon ... und wie macht man das: Bereit sein? All dies sind innerseelische Zustände, die Sie selbst erforschen können, damit Sie bereit sind, wenn der Traumprinz auftaucht ... oder auch nur der „Mitmensch". 

Was ist Charisma - Was macht den Menschen anziehend?
Man bekommt es nur, wenn man sich selbst mit allen Stärken und Schwächen akzeptiert - so heißt es wieder. Aber was sind Stärken oder Schwächen und wie macht man das mit dem Akzeptieren? Am meisten profitieren die Bücherschreiber „Sorge Dich nicht, lebe..." von ihren eigenen Sprüchen. Es ist so, als ob Sie ein Buch über das Schwimmen lesen würden. Wir empfehlen einen Schwimmkurs oder wenigstens das Planschbecken zum Kennen lernen. Fröhlichkeit und Glücklichsein kann man lernen, dies ist keine intellektuelle Leistung, sondern immer eine Seinserfahrung, eine Selbsterfahrung. Wir empfehlen als Trainingsort die eigene Innenwelt. Dort ist alles vorhanden, meistens in Farbe, auch die Schattenanteile ... das innere Kind weint schon lange ...

Depressionen: Jeder Verlust, an dem wir festhalten, kann zu einer Depression führen. Nur wer die Vergangenheit los lässt, wird einen Neubeginn erleben können. Denn Depressionen sind emotionale Wutanfälle - ungelebtes Leben, Energie, die wieder fließen will. Wie in einem Fluss der angestaut ist, wird eine enorme Menge Energie gebunden, daher sind Depressive so antriebsarm. Vollkommen unsinnig ist daher auch die Bekämpfung dieser Zustände nur mit Medikamenten, sondern der einfachste Weg ist die Bewältigung der abgespeicherten Lebenskrise. Manche Menschen weigern sich, sich weiter zu entwickeln, aber keiner kommt an sich vorbei: „Was hat mein Leben mit mir zu tun"? „Warum gerade ich"? sind intelligente Fragen für Menschen, die aus Abhängigkeiten raus wollen, hin zu selbstbestimmtem Leben ... Gehen Sie bewusst zurück in die Vergangenheit ... das innere Kind wartet schon lange ... es möchte nicht mehr allein im Dunkeln sitzen ...

Angst, Panikattacken, Phobien, Selbstwerteinbrüche usw. sind nur Bezeichnungen menschlicher Zustände und können nur in Verbindung mit einem Menschen existieren. Krankheiten an sich gibt es nicht, es gibt immer nur kranke Menschen. Und das gilt natürlich auch für Depressionen:
Es gibt keine Depressionen - es gibt aber depressive Menschen.
Und diesen Menschen ist das Leben widerfahren. 

Immer mehr Menschen laufen jenen Ärzten davon, die nur mit Symptombekämpfung ihr Geld verdienen wollen, doch sie müssten wieder zu Seelsorgern werden, um ihre drohende Existenzkrise zu überwinden. Denn der Wellness-Boom ist die drohende Transformation für den Medizinbetrieb. 

Lebendigkeit, Glücklichsein, Selbstbewusstsein sind die beste Abwehr gegen jede Krankheit. Oder andersherum ausgedrückt, die Aufarbeitung des abgespeicherten Lebens ist die intelligente Art, wieder gesund zu werden ... und Synergetik Therapeuten sind die Spezialisten auf diesem neuen Gebiet.

Suchen Sie sich einen ... Er hilft Ihnen, sich selbst zu finden und die dazugehörende Lebendigkeit und Gesundheit.

Denn Ihr inneres Kind will wieder fröhlich sein. Es ist seine Natur.
 

Synergetische Sitzungen erfolgen in Tiefenentspannung. 
Der Klient bekommt eine Augenbinde und wird in einen sehr wachen Entspannungszustand versetzt, um nach innen zu schauen. Er geht im wahrsten Sinne des Wortes „in sich". Dort kann er eine Treppe hinabsteigen und sich einen Gang mit Türen vorstellen. Das ist schon alles, was vorgegeben wird. Der Klient öffnet dann eine Tür nach der anderen und reist so durch seine Innenwelt. Dort ist alles assoziativ abgespeichert (klare Erinnerungen wie auch Symbole als neuronale Energiebilder) und kann zusammenhängend wahrgenommen werden – hier ist Muster- und Strukturerkennung möglich. 

Auch Krankheitsstrukturen werden sichtbar und können selbst abgeändert werden. 

Die Methode ist eine bewährte und effektive Anleitung zur Selbsthilfe und Selbstheilung. Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Symptombehandlungen durchgeführt. Dort, wo unverarbeitetes Leben abgespeichert ist, in der Innenwelt, lernen unsere Klienten, wie sie diese Informationsebene selbst aktiv verändern können, in Selbstverantwortung, in eigener Geschwindigkeit, durch Selbsterfahrung zur Selbstheilung.

Quelle: Synergetik Therapie Institut

Wir helfen Ihnen auf die Beine. Wenn SIE es wollen.